Sonstiges aus dem Club-Archiv

 

1.) bis 3.) Radio-Interviews als mp3

4.) Schaufensterausstellung in Bremerhaven und darauf erfolgter

5.) Zeitungsartikel in der Nordsee-Zeitung im Februar 2007

6.) Der Club in der Wilhelmshavener Zeitung anlässlich der Reise des Nachbaus der Saint Michel II im Juni 2014

7.) Todesanzeige / Mitteilung Wolfgang Thadewald


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 1.) Fünf-Minuten Beitrag zu Jules Verne von Bernhard Krauth bei Domradio Köln vom 06.02.2005.:

 

2.) Kurzer 1,5 – Minuten – Beitrag zu Jules Verne von Bernhard Krauth im Jugendradio „Unser Ding“ im Saarländischen Rundfunk vom 08.02.2005: :

 

3.) Vier-Minuten-Ausschnitt einer ganzstündigen Sendung von Radio Bremen 1 über Jules Verne und den Jules-Verne-Club, Interview mit Bernhard Krauth, vom 11.03.2007:


 

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4.) 08.02.2007 in Bremerhaven: Schaufensterausstellung bei der Buchhandlung „Mügge“ (Bürgermeister-Schmidt-Straße, kurz: „Bürger“, bei der Bürgermeister-Schmidt-Gedenkkirche) zu Jules Verne und dem Club mit einer Auswahl verschiedenster Ausgaben in mehreren Sprachen des Romans „Die Kinder des Kapitän Grant“ für ca. 4 Wochen.

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5.) Der Nordsee – Zeitungs – Artikel vom 27.02.2007 über Bernhard Krauth und den Jules-Verne-Club sowie eine Korrektur

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Zu dem Artikel und einige Korrekturen

Am 179. Geburtstag von Jules Verne, also am 08. Februar 2007 habe ich in der Bremerhavener Innenstadt, in der Buchhandlung Mügge in der „Bürger“, eine Schaufenster – Dekoration oder Ausstellung zu dem Thema Jules Verne, Jules – Verne – Club und dem Roman „Die Kinder des Kapitän Grant“ eröffnet. Durch Vermittlung der Buchhandlung wurde ein Interview mit der lokalen Presse vereinbart.

Auf Grund der gesammelten Erfahrungen der zurückliegenden 2 Jahre als Clubkapitän mit Presse, Medien und Wirtschaft war mir schon bewusst, dass der zu erscheinende Artikel vermutlich nicht fehlerfrei ausfallen würde. Insofern ist dieser Artikel noch sehr gut geworden, denn die anzumerkenden und klarzustellenden Punkte halten sich in Grenzen. Dank der farbigen Fotos ist die Wirkung des Artikels sogar als gelungen zu bezeichnen.

Zuerst einmal ist auffällig, dass der Auslöser des Interviews bzw. Berichtes mit keinem Wort erwähnt wird – die Ausstellung bei der Buchhandlung Mügge wird mit keinem Wort erwähnt, was leider gar nicht im Sinne des Clubs ist und wohl auch nicht der Buchhandlung Mügge sein dürfte.

Allgemein ist anzumerken, dass so gut wie kein Zitat von mir wortwörtlich so gesagt wurde, die Wiedergabe erfolgt auf Basis der Notizen und Erinnerung der Verfasserin des Artikels. Doch der Reihe nach.

„Der wusste 1891 schon, wohin die Technik eines Tages führt“ – üblicherweise sage ich: „Jules Verne hat technische und andere wissenschaftliche Erkenntnisse seiner Zeit nur logisch – konsequent weiter gedacht, was daraus mal werden könnte“. Mein Hinweis, das die hier zitierte Geschichte (Im XXIX. Jahrhundert, Ein Tag aus dem Leben eines amerikanischen Journalisten im Jahre 2889) eigentlich aus der Feder des Sohnes stammt wurde schon beim Interview übergangen….

Natürlich wurde der Club nicht vor einem Jahr, sondern bereits Anfang 2005 in Bremerhaven ansässig.

Diebisch freut mich an der Wilhelmshaven – Zitierung gar nichts, weil auch meine Familie nicht in Wilhelmshaven „stationiert“ ist, sondern mit mir im schönen Ostfriesland siedelt…

Das die chinesische Buchausgabe die erste Ausgabe ist habe ich auch nie behauptet, ich weiß es schlicht und ergreifend gar nicht…

Auf Saint Paul und Nouvelle Amsterdam war ich leider auch nie – wenngleich der Rest des Zitates so bestätigt werden kann, da ich mich mit der Thematik ja intensiv auseinandergesetzt habe (siehe hier).

Kleinere Unstimmigkeiten oder Artikel – wirksam hingebogene Formulierungen will ich nicht weiter besprechen. Zeigt uns dieser Artikel doch, dass die moderne Berichterstattung hinsichtlich Ihrer Richtigkeit und Ihres Wahrheitsgehaltes von den in der mehrfach zitierten Erzählung eines Journalisten im Jahre 2889 verwendeten journalistischen Verfahren nicht nennenswert abweicht…. Also auch hier hat Jules Verne oder vielmehr sein Sohn Michel Verne Weitsicht bewiesen: ob 1890, ob 2007, ob 2889 – der Journalismus verharrt in seinen Eigenschaften, nur die Mittel der Verbreitung ändern sich.

Bernhard Krauth, 27.02.2007 in Bremerhaven (Fishtown)


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6.) Der Club in der Wilhelmshavener Zeitung anlässlich der Reise des Nachbaus der Saint Michel II im Juni 2014

Im Juni 2014 machte der Nachbau der Saint Michel II, Jules Vernes zweiter Jacht, eine Reise von Nantes nach Kiel und machte dabei auch Station in Wilhelmshaven.
Die Wilhelmshavener Zeitung hatte, auf Anstoß von Wilhelmshaven Touristik, mit Bernhard Krauth ein Interview geführt und am 04. Januar 2014 einen ersten Artikel zu dem Anlass abgedruckt. Zwar wird der Club eher nur am Rande erwähnt, aber immerhin prangt bereits auf der Titelseite gleich oben ein Bild des Clubvorsitzenden und der Name Jules Verne in fetten Buchstaben, und bereits auf Seite 9 (von 60 Seiten der Samstagsausgabe der Zeitung) widmet sich ein halbseitiger (!) illustrierter Artikel dem Thema, und dies für die freie Presse sogar nahezu fehlerfrei (was erfahrungsgemäß eine Seltenheit darstellt – einziger Fehler ist, das die Brüder Verne nicht über Kopenhagen nach Kiel, sondern über Kiel nach Kopenhagen gefahren sind – und zurück.)

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Wolfgang Thadewald ist von uns gegangen.

Am 1. Dezember 2014 wurde Deutschlands bekanntester Sammler von Jules Vernes Werken mitten aus seinem aktuellen Projekt, anhand seiner Sammlung die Bedeutung des französischen Schriftstellers für die deutsche Literatur darzulegen, jäh herausgerissen.

Sein feiner Humor, der vermutlich jeden begeisterte, der ihn kennengelernt hatte, und mit dem er die Leser der Nautilus immer wieder an den einzigartigen Exponaten seines Bestandes teilhaben ließ, wird uns sehr fehlen.

Die von ihm begonnene Reihe “Spaziergänge durch die Vernistik” wollen wir versuchen in seinem Sinne fortzusetzen.

Wir trauern um unser Mitglied Wolfgang Thadewald. Wolfgang, Du wirst allen Freunden Jules Vernes unvergesslich bleiben.

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